X

Awareness

Awareness.

Awareness bedeutet, aufeinander zu achten, Grenzen zu respektieren und Verantwortung füreinander zu übernehmen. Für uns heißt das, gemeinsam für ein respektvolles, diskriminierungsfreies und sicheres Miteinander bei allen Veranstaltungen der JEF Berlin-Brandenburg zu sorgen. Diese Grundsätze regelt unser Code of Conduct.

Ganz wichtig: Wir lassen dich niemals allein. Wenn du etwas erlebt oder beobachtet hast oder einfach unsicher bist, kannst du dich an unsere Awarenessstelle wenden.

Du möchtest von etwas berichten?

WAS BEDEUTET AWARENESS?

Awareness beschreibt den bewussten Umgang mit Situationen, in denen Menschen bspw. Diskriminierung, Belästigung, (geschlechtsspezifische) Gewalt, Grenzüberschreitungen oder andere Formen unangemessenen Verhaltens erleben.
Zu diesem Umgang zählen nicht nur angemessene Reaktionen auf konkrete Vorfälle, sondern auch die kritische Reflexion von Strukturen und die Gestaltung eines Umfelds, in dem sich alle Menschen wohl und sicher fühlen.

EUROPAPOLITISCH

Der EuropaDialog beleuchtet diverse politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen – stets aus einer europäischen Perspektive.

Partizipativ

Der EuropaDialog ermöglicht allen Teilnehmenden, Anregungen und Fragen in die Diskussion einzubringen.

ZUGÄNGLICH

Jedes Thema ist so gewählt, dass nicht nur Experten und Personen mit viel Vorwissen teilhaben können. Der EuropaDialog ist für alle gemacht.

WAS IST DIE AWARENESSSTELLE?

Seit 2022 bieten wir mit dem EuropaDialog dreimal jährlich ein Diskussionsforum für europapolitische Themen.

GÄSTE

EXPERT:INNEN

GESTELLTE
FRAGEN

NEUE
ERKENNTNISSE

UNSER CODE OF CONDUCT

Ein Rückblick auf unsere vergangenen Simulationen Europäisches Parlament befindet sich auf der SIMEP-Website.

WAS MACHT DIE AWARENESSSTELLE?

Die Awarenessstelle besteht aus einem unabhängigen Team, welches die sichere, diskriminierungsfreie und gleichberechtigte Teilnahme an JEF Deutschland Aktivitäten ermöglichen soll. Grundlage für das Handeln der Awareness-Stelle ist der Code of Conduct (engl. Verhaltenskodex) der JEF Deutschland e.V. Im Code of Conduct sind z.B. der Schutz persönlicher Grenzen, ein respektvolles und inklusives Miteinander, sowie die Vermeidung jeder Form von Diskriminierung oder übergriffigem Verhalten festgeschrieben.

PaneldiSkussion

Durch unsere Moderation angeleitete Diskussion mit unseren Panelist:innen zu ausgewählten europapolitischen Themenschwerpunkten

FRAGERUNDE

Ziel ist, sowohl bereits besprochene Themen zu vertiefen als auch neue Aspekte und Gesichtspunkte in die Diskussion mit einfließen zu lassen

Networking

Möglichkeit für einen informellen Austausch bei Getränken und Snacks, um die angesprochen Punkte weiter zu thematisieren, Meinungen auszutauschen und eigene Eindrücke zu schildern

NOTFALLKONTAKTE & BERATUNGSSTELLEN

An die folgenden professionellen Notfall- und Beratungsstellen kannst du dich wenden, wenn du Unterstützung benötigst oder dir etwas passiert ist.

Polizeilicher
Notruf

  • kostenlos
  • rund um die Uhr
  • schnell

Rettungsdienst &
Feuerwehr

  • kostenlos
  • rund um die Uhr
  • schnell

Ärztlicher
Notdienst

  • kostenlos
  • rund um die Uhr
  • beratend

Giftnotruf
der Charité Berlin

  • kostenlos
  • rund um die Uhr
  • beratend

AWARENESSFORMULAR

Unser Meldeformular ist vollständig anonym und speichert keine persönlichen Daten. Nur unser Awareness-Team hat Zugriff auf die Antworten. Falls du aber möchtest, kannst du auch freiwillig nähere Angaben zu einer bestimmten Situation machen.

FRAGEN & ANTWORTEN

12. Berliner EuropaDialog
Beschützer oder Beobachter? KI in Europas Sicherheitsbehörden

Die innere Sicherheit im öffentlichen Raum ist seit jeher ein umkämpftes Feld. KI-gestützte Analyseinstrumente sollen unseren Sicherheitsbehörden durch die benutzerfreundliche Verarbeitung und logische Verknüpfung riesiger Datenmengen den entscheidenden Vorteil im Kampf gegen Verbrechen verschaffen – entsprechend werden die Forderungen nach KI-Anwendungen für Institutionen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung in ganz Europa immer lauter. Zeitgleich mangelt es an europäischen Lösungen und die breite Nutzung von Künstlicher Intelligenz scheint immer mehr zum Balanceakt zwischen effizienter Sicherheitspolitik und grundrechtlichen Privatsphäre- und Datenschutzinteressen zu werden.

Wo kommen KI-Anwendungen schon heute zum Einsatz und ist Künstliche Intelligenz wirklich unverzichtbar für eine zukunftsgerüstete Sicherheitsstrategie? Auf welche Daten sollte eine solche KI zugreifen dürfen und wann wird Sicherheit zur Überwachung? Wie können unsere Daten geschützt bleiben? Und welche Rolle spielt eigentlich Europa dabei?

Unser Panel bestand aus:
Irina Orssich, Head of Sector AI for AI Act Governance and Regulatory Policy, Generaldirektion CONNECT, Europäische Kommission
Alexander Poitz, Stellv. Bundesvorsitzender, Gewerkschaft der Polizei (GdP)
Simone Ruf, Stellv. Leiterin des Center for User Rights, Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF)

11. Berliner Europadialog
Europa und Afrika – Zwischen kolonialer Vergangenheit und gemeinsamer Zukunft

Europa und Afrika – verbunden durch die koloniale Geschichte, deren Spuren bis heute in wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Interdependenzen nachwirken. Beide Kontinente sind mit einer sich wandelnden Weltordnung konfrontiert – eine Weltordnung, in der strategische Partnerschaften für die Gestaltung transkontinentaler und globaler Herausforderungen von enormer Bedeutung sind.

Wie sieht eine europäisch-afrikanische Partnerschaft auf Augenhöhe aus? Welche Rolle spielt dabei die Entwicklungszusammenarbeit? Wie tragen die Handelsbeziehungen der EU mit Afrika konkret zum Aufbau einer African Continental Free Trade Area (AfCFTA) bei und welche Rolle spielt die Global Gateway Initiative der EU? Wie steht es um Rohstoffinterdependenzen? Diese und weitere Fragen diskutierten wir mit unserem Panel und euch im Publikum.

Unser Panel bestand aus:
Manica Hauptman, Leiterin der politischen Abteilung der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland
Sophie Knabner, Referentin für Wirtschaft und Menschenrechte, Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO)
Dr. Boniface Mabanza, Koordinator der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika in der Werkstatt Ökonomie

10. Berliner EuropaDialog
Wie viel „Green“ ist im Clean Industrial Deal der EU?

Der von der Europäischen Kommission vorgestellte Clean Industrial Deal sollte Europas Weg zur Klimaneutralität entscheidend prägen. Im Fokus standen der Ausbau nachhaltiger Industrien, die Förderung sauberer Technologien sowie der Umbau hin zu einer klimafreundlichen Wirtschaft – mit „Tempo, Ehrgeiz und Zielstrebigkeit“, wie Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betonte.

Doch wie konkret sind die Antworten auf den steigenden Energiebedarf? Wird der Deal der Klimakrise gerecht – und welchen Beitrag leistet er zu sozialer Gerechtigkeit und fairen Arbeitsplätzen?
Diese und weitere Fragen haben wir mit Euch diskutiert.

Unser Panel bestand aus:
Barbara Gessler (Grußwort), Vertreterin der Europäischen Kommission in Deutschland
Dr. Ulrike Beland, Referatsleiterin für Ökonomische Fragen der Klima- und Energiepolitik, Deutsche Industrie und Handelskammer
Niels Schuster, Generaldirektion Klimapolitik, Europäische Kommission
Sylwia Andralojc-Bodych, Referentin für EU-Klimapolitik, Germanwatch

9. Berliner EuropaDialog
Feminismus & Rechtspopulismus? Frauen an der Spitze rechter Parteien in Europa

In den letzten Jahren beobachten wir in Europa ein Erstarken rückwärtsgewandter politischer Bewegungen, die auch von Frauen unterstützt und manchmal sogar angeführt werden. Diese Entwicklung wirft Fragen auf: Welche Gründe machen Frauen an der Spitze insbesondere rechter Parteien erfolgreich, obwohl diese klar antifeministische Positionen vertreten? Wirkt sich das auf die hart erkämpften Fortschritte der Gleichstellungspolitik in der Europäischen Union aus?

Gemeinsam mit unserem Expertinnen-Panel beleuchteten wir, wie rechtspopulistische Parteien in Europa die Rolle der Frau instrumentalisieren und welche Ideologien ihren Handlungen zugrunde liegen. Im Anschluss blickten wir auf die Bedeutung dieser Entwicklungen für die Zukunft der Frauenrechte in Europa und schauten uns an, wie die EU in diesem Bereich aufgestellt ist. Abschließend diskutierten wir, welche Strategien notwendig sind, um die bereits durchgesetzten Frauenrechte verteidigen und ausbauen zu können.

Unser Panel bestand aus:
Barbara Lochbihler, Vizepräsidentin Europäische Bewegung Deutschland e.V.
Elisa Gutsche, Juristin und Politikwissenschaftlerin, Autorin der Studie “Triumph der Frauen? The Female Face of the Far Right in Europe”
Lea Lochau, Amadeu Antonio Stiftung, Fachstelle Gender und Rechtsextremismus

8. Berliner EuropaDialog
Europas Schutzschild – Die Zukunft der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik

Zum Zeitpunkt des Dialogs war eine stabile europäische Sicherheitsarchitektur angesichts des andauernden russischen Angriffskrieges auf die Ukraine von hoher Relevanz. Gleichzeitig konnte bei einer Wiederwahl Trumps ein Ausfall der USA als stärkste Partnerin innerhalb der NATO drohen. Vor dem Hintergrund dieser Konfliktlinien haben wir mit Euch den sicherheitspolitischen Rahmen der EU betrachtet und die NATO als transnationales Verteidigungsbündnis beleuchtet sowie ihre Bedeutung für die europäische Sicherheit herausgearbeitet.

Zudem war das Europäische Parlament neu gewählt, die Europäische Kommission im Herbst neu besetzt. Gemeinsam fragten wir: Wie kann Europa seine Verteidigungsfähigkeit stärken und gleichzeitig Sicherheit und Stabilität gewährleisten? Und was ist nötig, damit die Mitgliedsstaaten zusammenarbeiten, um die gemeinsamen Sicherheitsziele zu erreichen?

Unser Panel bestand aus:
Dr. Annegret Bendiek, Stellvertretende Leiterin der Forschungsgruppe EU/Europa der Stiftung Wissenschaft und Politik
Gosia Binczyk, Stellvertretende Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission Berlin
Heinrich Brauß, Generalleutnant a.D., ehemaliger beigeordneter Generalsekretär der NATO für Verteidigungspolitik
Rüdiger Lüdeking, ehemaliger Ständiger Vertreter Deutschlands bei den Vereinten Nationen, Experte für Rüstungskontrolle, Botschafter a.D.

7. Berliner EuropaDialog
Erreicht dich Europa? Die Rolle der Medien bei der Vereinigung einer fragmentierten Öffentlichkeit

Am 9. Juni 2024 stand die #Europawahl2024 an. In einer Umfrage gaben allerdings nur 78% der Wahlberechtigten in Deutschland an, dass sie zur Europawahl gehen würden, wenn diese nächste Woche stattfände. Doch wie viele würden ihren guten Vorsatz umsetzen? Wie wichtig und präsent ist Europa für die Gesellschaft? Gibt es überhaupt eine europäische Öffentlichkeit, die uns verbindet? 

Auf Basis dieser Fragen haben wir gemeinsam diskutiert, ob und welche Formen europäischer Öffentlichkeit sich über die Jahrzehnte entwickelt haben und wie Medienhäuser und die europäischen Institutionen dazu beitragen können, eine stärkere europäische Identität zu schaffen. Wie läuft die Berichterstattung zu europapolitischen Themen hinter den Kulissen ab? Hat Europa es geschafft, sprachliche Herausforderungen zu überwinden und einen gemeinsamen politischen Diskurs über Ländergrenzen hinweg zu schaffen?

Unser Panel bestand aus:
Barbara Gessler, Vertreterin der Europäischen Kommission in Deutschland
Dr. Dominik Hierlemann, Senior Advisor der Bertelsmann Stiftung
Valerie Höhne, Redakteurin SZ-Dossier, ehemalige Redakteurin Tagesspiegel, Spiegel
Harald Schumann, Redakteur und Initiator von Investigate Europe, Autor, ehemaliger Tagesspiegel-Redakteur

6. Berliner EuropaDialog
EU-Asylrechtsreform – Europäische Werte auf dem Prüfstand?

Zwischen Erleichterung und Verzweiflung: Im Juni 2023 einigten sich die EU-Innenminister:innen auf eine Reform des europäischen Asylrechts. Der Druck war immens, es starben weiterhin Monat für Monat Geflüchtete auf dem Mittelmeer. Doch der ersten Euphorie darüber, dass die EU in der Migrationspolitik überhaupt noch zu Entscheidungen fähig ist, schlug schnell eine Welle der Empörung entgegen: Pro Asyl nannte die Einigung einen „historischen Fehler“.

Auf diesem EuropaDialog haben wir den Status quo kritisch hinterfragt. Worauf haben sich die Ministerinnen und Minister geeinigt? Wird die viel diskutierte Reform wirklich kommen? Und ist sie in dieser Form mit unseren europäischen Werten vereinbar? Mit einem kritischen Blick auf diese Fragen wollten wir mit Euch über die Asylpolitik diskutieren – wie immer: aus europäischer Perspektive!

Unser Panel bestand aus:
Prof. Dr. Tanja Börzel, Leiterin der Arbeitsstelle Europäische Integration, Freie Universität Berlin
Linda Teuteberg, MdB, Sprecherin für Migration, FDP-Fraktion
Enad Altaweel, Vorstandsmitglied, Grüne Berlin
Anna Schmidt, Referentin in der Generaldirektion Inneres und Sicherheit, Europäische Kommission
Lena Düpont, MEP, Mitglied im Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres, EVP-Fraktion

5. Berliner EuropaDialog
European Green Deal – Keine Energie mehr?

Kurz nach ihrem Amtsantritt 2019 legte Ursula von der Leyen ihre ambitionierten Pläne für einen European Green Deal vor.  Der Green Deal war in politischen Debatten sehr präsent, aber was genau stand dahinter? Wie sollte das angepeilte 1,5 Grad-Ziel erreicht werden?

Auf diesem EuropaDialog wollten wir mit Euch konkret über den Klimaschutz in der EU sprechen. Im Fokus: die Transformation des Energiesektors. Wie verläuft der Weg zum grünen Strom, welche Maßnahmen existieren? Und sind Politik und Energieunternehmen eigentlich im Gleichschritt unterwegs? Wir schauten uns die Green-Deal-Pläne an dieser Stelle genau an – im Spannungsfeld zwischen EU-Regulierung und nationaler Umsetzung.

Unser Panel bestand aus:
Jutta Paulus, Mitglied des Europäischen Parlaments, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
Robert Gampfer, Politischer Referent für Klima, Energie und Umwelt bei der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland
Jonas Heid, Fachbereichsleiter für Energiewirtschaft und Regulierung beim Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft

AWARENESSPERSONEN

Unsere Awarenessstelle besteht aus zwei möglichst diversen Mitgliedern und ist gemäß unserer Satzung vollständig unabhängig vom Landesvorstand. Du kannst du dich jederzeit persönlich und vertraulich an sie wenden.

Elida
Horvath

Awareness-Team

Lilli
Bornemann

Awareness-Team

Die Awareness Stelle besteht aus einem unabhängigen Team, welches die sichere, diskriminierungsfreie und gleichberechtigte Teilnahme an JEF Deutschland Aktivitäten ermöglichen soll. Grundlage für das Handeln der Awareness-Stelle ist der Code of Conduct (engl. Verhaltenskodex) der JEF Deutschland e.V. Im Code of Conduct sind z.B. der Schutz persönlicher Grenzen, ein respektvolles und inklusives Miteinander, sowie die Vermeidung jeder Form von Diskriminierung oder übergriffigem Verhalten festgeschrieben. (Absatz von JEF Deutschland)


Awareness: englisch für Bewusstsein, Bewusstheit, auch Aufmerksamkeit.


Aufgaben:

Die Awareness Stelle dient als

  • Meldestelle für Verstöße gegen den Code of Conduct,
  • Interventionsorgan bei Verstößen gegen den Code of Conduct und
  • Informationsstelle für Sensibilisierungen zum Thema Awareness sowie weitere Hilfe- und Beratungsmöglichkeiten.

Die Awareness Stelle handelt grundsätzlich reaktiv und im Sinne der Betroffenen. Das bedeutet, die Awareness Stelle wird aktiv, wenn ihr Verhaltensverstöße gegen den Code of Conduct gemeldet werden, sie solche beobachtet oder sie anderweitig kontaktiert wird. Die Awareness Stelle handelt nur mit dem Einverständnis der und in Absprache mit der/den betroffenen Person/en.

Des Weiteren ist die Handlungsfähigkeit der Awareness Stelle klar im Code of Conduct definiert. Übersteigt eine Situation die Kompetenzen der Awareness Stelle, übergibt und verweist sie auf entsprechende Stellen außerhalb des Verbandes.

Besetzung:

Die Awareness Stelle besteht aus einem Team von 2 Personen, welche in ihrer Zusammensetzung möglichst divers sind. Um die Unabhängigkeit der Awareness Stelle zu gewährleisten, dürfen die Mitglieder keine Funktionen im Bundesvorstand, Bundesausschuss-Präsidium, Bundessekretariat oder in geschäftsführenden Vorständen der JEF Berlin-Brandenburg innehaben.